Textildruck & Transferdruck

Für jedes Motiv das passende Textildruck-Verfahren

Beim Textildruck gibt es nicht das eine Verfahren für jedes Motiv und jedes Textil. Material, Farbe, Motivgröße, gewünschte Optik und natürlich die Stückzahl entscheiden darüber, welches Verfahren sinnvoll ist.

Deshalb arbeiten wir beim Textildruck mit unterschiedlichen Direktdruck- und Transferverfahren. Vom einzelnen T-Shirt bis zur kompletten Team-, Vereins- oder Firmenausstattung wählen wir das Verfahren, das zum jeweiligen Auftrag passt.

Bei uns gibt es beim Textildruck keine Mindestbestellmenge. Einzelstücke bearbeiten wir mit der gleichen Sorgfalt wie größere Aufträge.

Unsere Druckverfahren im Überblick

DTG-Direktdruck – Direct to Garment

Beim DTG-Direktdruck wird das Motiv mit speziellen Textiltinten unmittelbar auf das Textil gedruckt. Das Verfahren ermöglicht detailreiche Motive, Fotos und feine Farbverläufe und ergibt auf geeigneten Baumwolltextilien einen angenehm weichen Druck.

Wir setzen unseren Epson SC-F2000 heute vorzugsweise nur noch für weiße oder nur leicht gefärbte Baumwollshirts ein. Dabei kann das Motiv ohne aufwändige Vorbehandlung direkt auf das Textil gedruckt werden.

Dunkle Textilien lassen sich zwar ebenfalls mit DTG bedrucken, der Aufwand ist jedoch erheblich größer: Das Textil muss zunächst vorbehandelt (Pretreatment) und die Vorbehandlung mit Hitze fixiert werden. Anschließend wird zunächst eine weiße Grundierung des Motivs gedruckt, auf die erst danach der eigentliche Farbdruck folgt.

Mit der Entwicklung des DTF-Drucks steht uns für dunkle und viele andere Textilien inzwischen ein deutlich flexibleres Textildruck Verfahren zur Verfügung. Deshalb hat der DTG-Druck bei uns für diese Anwendungen weitgehend an Bedeutung verloren.

DTG-Textildruck setzen wir heute vor allem dort ein, wo das Verfahren seine Stärken ausspielen kann: bei detailreichen Motiven und Fotos auf weißen oder leicht gefärbten Baumwollshirts.

DTF-Druck – Direct to Film

Der DTF-Druck (Direct to Film) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem ausgereiften und sehr vielseitigen Verfahren für die Textilveredelung entwickelt.

Das Motiv wird zunächst spiegelverkehrt auf eine spezielle Transferfolie gedruckt. Dabei wird der Farbdruck mit einer weißen Schicht hinterlegt und anschließend mit einem Schmelzkleber versehen. Der fertige Transfer wird danach mit einer Transferpresse auf das Textil übertragen.

Ein wesentlicher Vorteil des DTF-Verfahrens ist die große Bandbreite geeigneter Textilien. DTF-Transfers können sowohl auf Baumwolle als auch auf Polyester und vielen Mischgeweben verarbeitet werden. Helle und dunkle Textilien lassen sich ebenso bedrucken wie mehrfarbige Motive, feine Details und Farbverläufe.

Anders als beim DTG-Druck dunkler Textilien muss das Kleidungsstück dabei nicht zunächst mit einem Pretreatment vorbehandelt werden. Der fertige DTF-Transfer kann direkt auf das geeignete Textil aufgepresst werden.

Diese Vielseitigkeit hat dazu geführt, dass DTF bei uns heute einen großen Teil der Aufgaben übernimmt, für die wir früher DTG-Direktdruck oder Weißtoner-Transferdruck eingesetzt haben. Beide Verfahren haben dadurch in unserem Produktionsalltag deutlich an Bedeutung verloren.

OKI Weißtoner- & NeonColor-Transferdruck

Als OKI Executive Partner der ersten Stunde beschäftigen wir uns bereits seit der Einführung der ersten OKI-Weißtonerdrucker intensiv mit dieser Technik. Heute verfügen wir sowohl über A4- als auch A3-Weißtonerdrucker sowie über einen der seltenen OKI Pro6410 NeonColor.

Beim Weißtonerdruck wird ein digitales Motiv zunächst auf ein spezielles Transfermedium gedruckt und anschließend mit einer Transferpresse auf das Textil oder einen anderen geeigneten Bedruckstoff übertragen. Die Möglichkeit, zusätzlich Weiß zu drucken, eröffnete zahlreiche Anwendungen, die mit herkömmlichen CMYK-Druckern nicht möglich waren – insbesondere auf dunklen Untergründen.

Über viele Jahre haben wir dieses Verfahren deshalb intensiv für die Textilveredelung eingesetzt. Mit der Entwicklung des DTF-Drucks hat der klassische Weißtoner-Transferdruck bei uns für die Bedruckung von Textilien jedoch deutlich an Bedeutung verloren.

Die Technik ist trotzdem weiterhin Bestandteil unseres Maschinenparks. Wir setzen sie heute gezielt für besondere Projekte und Anwendungen ein, bei denen ihre speziellen Möglichkeiten gefragt sind.

Neonfarben außerhalb des normalen CMYK-Farbraums

Eine Besonderheit ist unser nur in einer kleine Stücktahl produzierter OKI Pro6410 NeonColor. Mit ihm können wir fluoreszierende Neonfarben und Weiß drucken und damit Effekte erzeugen, die mit einem herkömmlichen CMYK-Drucksystem nicht möglich sind.

Damit steht uns neben den heute üblichen Textildruckverfahren weiterhin eine zusätzliche Technik für besondere Projekte, Effektfarben und individuelle Sonderanfertigungen zur Verfügung.

Siebdruck & Plastisoltransfer

Der klassische Siebdruck zeichnet sich durch hohe Deckkraft, kräftige Farben und eine sehr gute Haltbarkeit aus. Allerdings muss für jede Druckfarbe ein eigenes Sieb vorbereitet werden und die Farben werden nacheinander auf das Textil gedruckt.

In früheren Zeiten, als auch Schilder noch häufig im Siebdruck gefertigt wurden, gehörte der Siebdrucktisch zur Ausstattung vieler Werbetechniker. Für Textilien stand daneben nicht selten ein kleines Siebdruckkarussell, mit dem beispielsweise vier Farben nacheinander gedruckt werden konnten.

Der moderne industrielle Textilsiebdruck spielt heute in einer ganz anderen Größenordnung. Automatische Siebdruck-Oval- oder Karussellanlagen verfügen häufig über 16 bis 20 Druck- und Arbeitsstationen mit Zwischentrocknern und können entsprechend große Teile einer Werkhalle beanspruchen. Der damit verbundene Einrichtungsaufwand lohnt sich vor allem bei großen Stückzahlen – beispielsweise bei Merchandising-Shirts für Veranstaltungen.

Für Abschluss-Shirts oder eine kleine Vereinsauflage ist dieses Verfahren dagegen wirtschaftlich kaum sinnvoll.

Kleinere und mittlere Stückzahlen haben wir früher unter anderem mit Plastisoltransfers umgesetzt. Dabei werden die Motive im Siebdruckverfahren auf Transferträgern vorproduziert und später mit einer Transferpresse auf die benötigten Textilien übertragen. Das war insbesondere dann interessant, wenn ein Motiv auf Vorrat produziert und später auf unterschiedliche Kleidungsstücke und Größen verpresst werden sollte.

Heute verwenden wir für viele dieser Aufträge das DTF-Verfahren. Es ermöglicht uns, mehrfarbige Motive ohne die für den Siebdruck notwendigen Siebe und ohne entsprechende Mindeststückzahlen wirtschaftlich zu produzieren.

Sublimationsdruck

Beim Sublimationsdruck wird das Motiv zunächst spiegelverkehrt mit speziellen Sublimationstinten auf ein Transferpapier gedruckt. Unter Hitze und Druck geht die Farbe anschließend vom festen direkt in einen gasförmigen Zustand über und dringt in die dafür geeignete Oberfläche ein.

Die Farbe liegt dadurch nicht als zusätzliche Schicht auf dem Textil, sondern wird Bestandteil des Materials. Der Druck ist praktisch nicht fühlbar und zeichnet sich durch eine sehr hohe Haltbarkeit und Farbbrillanz aus.

Das Verfahren eignet sich insbesondere für helle Polyestergewebe und Materialien mit einer speziellen sublimationsfähigen Beschichtung.

Viele kennen Sublimation noch aus einer Zeit, in der ein Foto oder ein lustiges Motiv mit einem umgebauten Tintenstrahldrucker spiegelverkehrt auf ein DIN-A4-Blatt gedruckt und anschließend mit einer Transferpresse auf ein Polyester-T-Shirt übertragen wurde.

Heute spielt Sublimation ihre Stärken vor allem im großformatigen Textildruck aus. Dabei werden ganze Stoffbahnen bedruckt, aus denen anschließend beispielsweise Fahrrad- und Sportbekleidung, Fahnen, Beachflags, Displays oder andere textile Werbeträger gefertigt werden.

Mit unserem Epson SureColor SC-F7100 Großformat-Sublimationsdrucker bedrucken wir Transferpapier von der Rolle bis zu einer Breite von rund 160 cm. Anschließend kann das Motiv mit unserem Kalander mit ebenfalls 160 cm Arbeitsbreite kontinuierlich auf ganze Stoffbahnen übertragen werden.

Zusätzlich verfügen wir über eine große Transferpresse mit einer Pressfläche von 100 × 70 cm. Damit können wir Einzelteile und Zuschnitte sowie geeignete feste und beschichtete Materialien sublimieren.

Flex & Flock

Beim klassischen Flexdruck wird das Motiv spiegelverkehrt aus einer durchgefärbten Transferfolie geschnitten. Nach dem Entgittern wird es mit einer Transferpresse auf das Textil übertragen.

Flex gehört zu den klassischen Verfahren für die Veredelung von Sport-, Team- und Vereinsbekleidung. Namen, Rückennummern, Schriftzüge und klare Logos lassen sich damit sauber und dauerhaft umsetzen.

Auch wenn DTF heute viele Aufgaben übernommen hat, bietet Flex einen entscheidenden Vorteil: die enorme Vielfalt unterschiedlicher Spezialfolien.

Neben einer großen Auswahl klassischer Farben gibt es Metallic-, Glitzer-, Neon- und Effektfolien, mit denen sich Oberflächen erzielen lassen, die sich mit einem normalen Digitaldruck nicht reproduzieren lassen.

Hinzu kommen Folien für besondere technische Anforderungen. Niedrigtemperaturfolien ermöglichen die Veredelung hitzeempfindlicher Materialien mit geringeren Temperaturen und kurzen Presszeiten. Blockout-Folien besitzen eine Sperrschicht gegen Farbmigration bei problematischen, insbesondere sublimationsgefärbten Textilien. Für Arbeits- und Sicherheitsbekleidung stehen reflektierende und sogar schwer entflammbare Folien zur Verfügung.

Wir verwenden vorzugsweise POLI-FLEX. Neben der großen Auswahl an Standard- und Spezialfolien hat das für uns einen ganz praktischen Vorteil: Sollte eine benötigte Farbe einmal nicht bei uns auf Lager sein und ein Auftrag besonders eilig sein, können wir das Material bei unserem Lieferanten in Trier kurzfristig abholen.

Flock funktioniert grundsätzlich ähnlich wie Flex: Das Motiv wird aus einer einfarbigen Flockfolie geschnitten, entgittert und anschließend mit der Transferpresse aufgebracht.

Der Unterschied liegt vor allem in der Oberfläche. Flock besitzt eine dichte, samtartige Struktur und erzeugt dadurch eine Optik und Haptik, die sich mit einem normalen Druckverfahren nicht erreichen lässt.

Auch hier stehen Materialien für unterschiedliche Anforderungen zur Verfügung. Das von uns verwendete TUBITHERM beispielsweise ist bis 60 °C waschbar und chemisch reinigungsbeständig.

Digitalflexdruck – bedruckte Flexfolie

Beim Digitalflexdruck verbinden wir Digitaldruck und Folientechnik. Eine spezielle bedruckbare Flexfolie wird mit unserem Eco-Solvent-Drucker mehrfarbig bedruckt.

Zusammen mit dem Motiv werden Passermarken gedruckt. Unser Schneideplotter erkennt diese anschließend automatisch und schneidet das Motiv konturgenau aus. Nach dem Entgittern wird es mit einer Transferpresse auf das Textil übertragen.

Im Gegensatz zum klassischen Flexdruck können damit auch mehrfarbige Motive, Farbverläufe, Fotos und detaillierte Grafiken umgesetzt werden, ohne jede Farbe aus einer separaten Folie schneiden und zusammensetzen zu müssen.

Auch beim Digitalflex steht uns heute eine große Auswahl unterschiedlicher Materialien zur Verfügung. Je nach Folientyp können helle und dunkle Textilien sowie Baumwolle, Polyester, Mischgewebe und auch schwierigere Materialien verarbeitet werden. Darüber hinaus gibt es bedruckbare Spezialfolien mit besonderen Oberflächen und Eigenschaften.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Kombination aus Digitaldruck und Konturschnitt. Das Motiv kann individuell gedruckt und anschließend exakt in seiner gewünschten Form ausgeschnitten werden.

Mit der Entwicklung des DTF-Drucks hat auch Digitalflex bei vielen klassischen Textilanwendungen an Bedeutung verloren. Für besondere Materialien, spezielle Oberflächen und Anwendungen, bei denen die Eigenschaften einer bedruckbaren Flexfolie gefragt sind, setzen wir das Verfahren aber weiterhin gezielt ein.

Welches Druckverfahren ist das richtige?

Das müssen Sie nicht selbst entscheiden.

DTG, DTF, Weißtoner, Flex, Flock, Digitalflex, Sublimation oder Siebdruck – jedes Verfahren hat seine Stärken, aber auch seine Grenzen. Welches wir einsetzen, hängt von Motiv, Material, Textilfarbe, Stückzahl und dem gewünschten Ergebnis ab.

Nicht das neueste Verfahren ist automatisch das beste. Entscheidend ist, welches Verfahren für den jeweiligen Auftrag das beste Ergebnis liefert.

Häufige Fragen zum Textildruck

Gibt es eine Mindestbestellmenge?

Nein. Bei uns gibt es beim Textildruck keine Mindestbestellmenge. Wir bedrucken Einzelstücke genauso wie größere Stückzahlen.

Ist Textildruck auch für ein einzelnes T-Shirt möglich?

Selbstverständlich. Ein Einzelstück ist bei uns genauso ein Auftrag wie 100 oder 1.000 Teile. Welches Druckverfahren wir dafür einsetzen, hängt vom Motiv und vom Textil ab.

Kann ich eigene Textilien mitbringen?

Grundsätzlich ja. Nach vorheriger Vereinbarung bedrucken und besticken wir auch angelieferte Textilien.

Bei den von uns eingesetzten Textildruck- und Transferverfahren werden Farben durch Hitze fixiert oder Motive mit einer Transferpresse unter Temperatur und Druck aufgebracht. Bei angelieferter Kleidung können wir jedoch nicht beurteilen, wie Stoffe, Beschichtungen, Reißverschlüsse, Aufdrucke oder andere Bestandteile auf diese Belastung reagieren.

Für dadurch verursachte Veränderungen an Farbe, Oberfläche oder Materialstruktur können wir daher keine Gewähr übernehmen.

Bei hochwertigen, empfindlichen oder uns unbekannten Textilien empfehlen wir, beim Hersteller ein Datenblatt mit Veredelungs- und Verarbeitungshinweisen anzufordern. Daraus sollte hervorgehen, welche Temperaturen, Presszeiten und welchen Pressdruck das Textil und seine Bestandteile vertragen.

Kann ich Textilien vor der Bestellung ansehen und anprobieren?

Ja. In unseren Ausstellungs- und Verkaufsräumen in Leiwen können Sie Textilien ansehen, anfassen und anprobieren.

Gerade bei Team-, Vereins- und Firmenkleidung ist das wichtig, denn nicht jeder kennt seine richtige Größe und die Größen können je nach Hersteller und Modell unterschiedlich ausfallen. Bei größeren Ausstattungen können wir deshalb auch Mustergrößen zur Anprobe bestellen.

Welches Textildruck-Verfahren eignet sich für Vereins-, Team- und Firmenkleidung?

Das hängt vom Textil und der Anwendung ab. Je nach Material und Motiv kommen beispielsweise DTF, Flex/Flock, Digitalflex oder Sublimation infrage.

Bei größeren Ausstattungen berücksichtigen wir außerdem, ob später einzelne Kleidungsstücke oder Größen nachbestellt werden sollen.

Welches Textildruck-Verfahren eignet sich für Namen und Rückennummern?

Flex und Flock gehören zu den klassischen Verfahren für Namen und Rückennummern auf Sport- und Vereinskleidung. Heute kann je nach Textil und Gestaltung auch DTF eine sinnvolle Alternative sein.

Können Fotos und Farbverläufe im Textildruck umgesetzt werden?

Ja. Dafür stehen uns verschiedene Verfahren zur Verfügung. Je nach Textil und Anwendung können wir Fotos und Farbverläufe beispielsweise mit DTG, DTF, Digitalflex oder Sublimation umsetzen.

Ist Textildruck auch auf dunklen oder farbigen Textilien möglich?

Ja. Für dunkle Textilien verwenden wir heute überwiegend DTF sowie je nach Anwendung Flex, Flock oder andere Transferverfahren.

DTG setzen wir dagegen vorzugsweise für weiße und nur leicht gefärbte Baumwollshirts ein.

Welche Textilien eignen sich für den Textildruck?

Wir veredeln unter anderem Baumwolle, Polyester und zahlreiche Mischgewebe. Entscheidend sind die genaue Materialzusammensetzung, Oberflächenbeschaffenheit und Temperaturbeständigkeit.

Gerade deshalb verfügen wir über unterschiedliche Druck- und Transferverfahren: Das Verfahren wird dem Textil angepasst – nicht umgekehrt.

Welches Textildruck-Verfahren ist am haltbarsten?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Beim Textildruck hängt die Haltbarkeit vom Druckverfahren, vom Material, von der Beanspruchung und von der richtigen Pflege ab. Wer bedruckte Textilien auf links wäscht und auf Weichspüler und Wäschetrockner verzichtet, kann lange Freude am Druck haben.

Sublimation ist auf geeigneten Materialien besonders langlebig, weil die Farbe nicht als Schicht auf der Oberfläche liegt. Aber auch Siebdruck, DTF und hochwertige Flex- und Transferfolien können bei richtiger Anwendung sehr langlebig sein.

Welche Datei benötigt ihr für mein Logo oder Motiv?

Am besten schicken Sie uns die Originaldatei in der bestmöglichen Qualität, idealerweise als Vektordatei oder als hochauflösende Bilddatei.

Falls keine professionelle Druckdatei vorhanden ist, ist das kein Problem. Bitte versuchen Sie nach Möglichkeit nicht, das vorhandene Bild vorher mit einer Handy-App zu vergrößern, nachzubearbeiten oder selbst in eine vermeintlich druckfähige Datei umzuwandeln. Schicken Sie uns lieber das unveränderte Original – auch wenn es auf den ersten Blick nicht perfekt erscheint.

Wir prüfen die vorhandenen Daten und entscheiden anschließend, ob und wie sie für den Druck aufbereitet werden müssen. Aus der Originaldatei können wir in der Regel mehr herausholen als aus einer bereits automatisch bearbeiteten oder komprimierten Version.

Was kostet Textildruck?

Das hängt von Motiv, Druckgröße, Vorlage, Textil, Stückzahl und dem geeigneten Druckverfahren ab.

Ein einfarbiger Schriftzug auf einem T-Shirt ist etwas anderes als ein großflächiges mehrfarbiges Motiv auf 100 Jacken. Deshalb schauen wir uns den Auftrag zunächst an und können anschließend sagen, welches Textildruck Verfahren sinnvoll ist und was die Umsetzung kostet.


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Schicken Sie uns Ihr Motiv oder besuchen Sie uns in Leiwen. Wir beraten Sie bei der Auswahl der passenden Textilien und der richtigen Veredelung – vom Einzelstück bis zur kompletten Team- oder Vereinsausstattung.

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